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Das Gewerbegebiet Herzbergstraße im Überblick

Auf dieser Karte des Gewerbegebiets Herzbergstraße erhalten Sie einen Überblick über das Projektgebiet:


- rote Markierungen stehen für die Mitglieder des neuen UnternehmensNetzwerks Herzbergstraße

- blaue Markierungen geben fotographische Eindrücke aus dem Gebiet wieder

- gelbe Stecknadeln markieren beispielhaft Konflikte und Potenziale, die im Zuge der Rahmenplanung adressiert werden


Weitere Features können über die Legende ein- oder ausgeblendet werden. Die Karte wird im Projektverlauf noch weiter ergänzt.


Ein Rahmenplan für das Gewerbegebiet Herzbergstraße

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Die Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans dient als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen mit dem Ziel der nachhaltigen Sicherung des Standorts für Industrie und Gewerbe. In enger Abstimmung mit dem Büro für Wirtschaftsförderung sowie dem FB Stadtplanung und unter Einbeziehung der Akteure vor Ort werden Vorschläge zur Umsetzung der Planungsziele und eine Perspektive für den Standort im bezirklichen und gesamtstädtischen Kontext entwickelt.

Im Rahmen dieses Projekts wurden bereits mehrere Beteiligungsformate mit den Stakeholdern durchgeführt:



Das Gewerbegebiet Herzbergstraße in Zahlen

Fläche: ca. 190 ha.
Unternehmen: ca. 850
Beschäftigte: ca. 8.400
Erreichbarkeit: 6 km zum Alexanderplatz, gute Verkehrsanbindung
Flächennutzungsplan: Gewerbefläche
Flächensicherung: Entwicklungskonzept für den produktionsgeprägten Bereich im StEP Industrie und Gewerbe.


Genese des Standorts Herzbergstraße

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Der Standort Herzbergstraße ist der wichtigste zentrumsnahe Gewerbestandort im Ostteil der Stadt. Ende des 19. Jahrhunderts erschlossen entwickelte sich der Bereich zu Zeiten der DDR zu einem klassischen Industriegebiet, in dem zahlreiche VEBs angesiedelt waren. Nach der Wiedervereinigung begann ein Umstrukturierungsprozess, der bis heute anhält: Die ehemaligen DDR-Großbetriebe wurden aufgegeben, kleinteilige Nutzungen wie Handwerksbetriebe, Logistik und Großhandel haben sich etabliert. Unternutzung und Fremdnutzungstendenzen sowie Mängel an der Erschließung sind Herausforderungen, denen sich der Standort heute stellen muss.

Bilder aus dem Projektgebiet


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